Erneuter Protest gegen Shell

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Am Samstag haben wir in Nürnberg wieder einmal gegen die Ölbohrungen von Shell in der Arktis protestiert. An mehreren Tankstellen haben unsere Aktivisten Protest-Aufkleber an Zapfsäulen und Werbeplakaten angebracht und mit Sprühkreide Botschaften auf dem Boden hinterlassen.

«Wenige Wochen vor Beginn der UN-Klimakonferenz in Paris bohrt Shell nach Öl in der Arktis. Das zeigt die Rücksichtslosigkeit, mit der der Konzern an einem überkommenen Geschäftsmodell festhält», erklärt Greenpeace-Klimaexperte Karsten Smid. Shell müsse «die klimapolitische Amokfahrt» stoppen. Die US-Regierung hatte im August die Pläne des Konzerns für Ölbohrungen vor der Küste Alaskas genehmigt.