Gegen Billigfleisch und Mogelei

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Mit zwei Meter großen Schweinen aus Pappe standen wir heute vor Lidl im Nürnberger Hauptbahnhof. „Frag Lidl, wie ich leben muss!“, stand auf den Aufstellern. Denn das Fleisch der „Initiative Tierwohl“, das bei Lidl verkauft wird, ist eine Mogelpackung.  Der Großteil des Fleisches kommt nämlich nicht aus Betrieben der Initiative, sondern aus umweltschädlicher Massentierhaltung. Und auch bei den Betrieben der Initiative selbst hier bleibt die Haltung der Tiere mangelhaft. Zudem landet Gentechnik im Futtertrog und den Landwirten werden keine fairen Preise gezahlt. Wir fordern von Lidl, kein Billigfleisch mehr zu verkaufen. Der Discounter muss erklären, wie er die Haltung seiner Tiere verbessern wird!
Die Kunden konnten per Postkarte ihre eigenen Fragen zur Fleischproduktion direkt an Lidl stellen und sich ganz allgemein über Fleischproduktion, Tierwohl und den Weg zu einer nachhaltigen Landwirtschaft informieren.

Mehr Informationen zu unserer Kampagne "Issgutjetzt":
http://www.greenpeace.de/bewusst-essen