Antibiotika in Billigfleisch

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Wir standen heute mit einem drei mal drei Meter großen Kotelett und umfangreichen Informationen über die schädlichen Folgen der Massentierhaltung vor Lidl in der Allersberger Straße.

Rückstände von Antibiotika lagern sich in den Knochen von Schweinen ab und werden unter einer Schwarzlichtlampe sichtbar. Verbraucher konnten sich am Greenpeace-Stand selbst davon überzeugen.Dafür gab es viel Aufmerksamkeit (auch von der Presse) und Zuspruch von den Passanten.

Weil in der Massentierhaltung zu viele Antibiotika eingesetzt werden, vermehren sich multiresistente Keime in den Ställen und in der Umwelt, die gängige Antibiotika wirkungslos machen. Discounter wie Lidl zwingen durch ihre Billigpreispolitik die Agrarwirtschaft zu niedrigen Produktionsstandards auf Kosten von Tieren und Umwelt. 

Mehr unter: https://www.greenpeace.de/lidl-hat-die-wahl